Neuer Zeitungen von Gelehrten Sachen auf das Jahr... Theil Stammdaten Inhalt Statistische Auswertung Zeitschriftenprofil Druckorte Stammdaten Titel : Neuer Zeitungen von Gelehrten Sachen auf das Jahr... Theil Personen : Krause, Johann Gottlieb (Hrsg.)Mencke, Johann Burkhard (Hrsg.)Mencke, Friedrich Otto (Hrsg.) Erschienen : Leipzig : Zeitungs-Expedition weiterer Verlag, Ort und Jahr : Leipzig : Martini, 1718-1719Leipzig : Grosse, 1716-1717Leipzig : Grosse u. Georgi, 1715 Erscheinungsverlauf : 1715 - 1784 Verbreitungsort(e) : Leipzig Anmerkungen (Verbund) : ... Hrsg. erm. nach Kirchner 41 u. Meusel, J. G. Lexikon der... verstorbenen deutschen Schriftsteller, Bd.9(1809) Beil: Nova litteraria eruditorum in gratiam divulgata (ZDB-ID: 312428-9)Beil: Neue Zeitungen von gelehrten Sachen / Nöthiger Beytrag (ZDB-ID: 279124-9) Hauptsacht 1715-1716: Neue Zeitungen von Gelehrten Sachen, auf das Jahr... oder Gesammlete Nachrichten von allem, was dieses Jahr über in der gelehrten Welt Ruhm- und merckwürdiges vorgefallenHauptsacht. 1717,1: Neue Zeitungen von Gelehrten Sachen, auf das Jahr... Theil. Oder Gesammlete Nachrichten von allem, Was das... halbe Jahr über in der gelehrten Welt Ruhm- und Merckwürdiges vorgefallenHauptsacht. 1717,2 - 1718: Neue Zeitungen von Gelehrten Sachen, auf das Jahr... Theil. Oder Gesammlete Nachrichten von allem, Was in der... Helffte dieses Jahres in der gelehrten Welt Ruhm- und Merckwürdiges vorgefallenHauptsacht. 1719 - 1720: Neuer Zeitungen von Gelehrten Sachen, auf das Jahr... Theil. Oder Gesammlete Nachrichten von allem, Was in der... Helffte dieses Jahres in der gelehrten Welt Ruhm- und Merckwürdiges vorgefallenHauptsacht. 1724 - 1737: Neuer Zeitungen von Gelehrten Sachen des Jahrs... Theil Periodizität: 2x wöchentl.; 1715 - 1716: wöchentl frühere/spätere Titel : ZDB: Neue Leipziger gelehrte Zeitungen (ZDB-ID: 346063-0) Nummern : ID (PPN): 001915045 Zitierlink : https://gelehrte-journale.adw-goe.de Zitierlink in Zwischenablage kopiert ZDB-ID : 346064-2 https://ld.zdb-services.de/resource/346064-2 DNB-Nr. : 012010677 VD18-Nr. : 90234022 VD18-Suche:90234022 OCoLC-Nr. : 643634352 https://www.worldcat.org/oclc/643634352 AdW-Nr. : 346 Projekt : Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung (GJZ 18, 2011-2025) Inhalt Statistische Auswertung auf GJZ18-Datenbank Bearbeitungsstand Fächerverteilung Zeitraum Einzeljahrgang Zwei Jahrgänge Auswahl: Auswahl: Auswahl: vs. Fachentwicklung Wissenschaftskunde (Wiss.) Philologie (Philol.) Theologie (Theol.) Jurisprudenz (Jur.) Medizin und Pharmazie (Med.) Philosophie (Phil.) Pädagogik (Päd.) Staatswissenschaften (Pol.) Kriegswissenschaften (Mil.) Naturkunde (Nat.) Technologie und Gewerbekunde (Tech.) Mathematik (Math.) Geographie (Geo.) Geschichte (Gesch.) Bildende Kunst, schöne Literatur, Musik (Kü.) Literär-/Gelehrtengeschichte (Lit.) Vermischte Schriften (Verm.) Profil Digitalisat : https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN728151391 http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00001014 Personen : Krause, Johann Gottlieb (Rezensent ; Redakteur, 1715–1733, mit Unterbrechung) Lotter, Joachim Georg (Rezensent ; Redakteur, 1730–1733 (?)) Stübner, Friedrich Wilhelm (Rezensent ; Redakteur, 1735-1736) Steinwehr, Wolf Balthasar Adolph von (Rezensent ; Redakteur, 1736–1738) Schwabe, Johann Joachim (Rezensent ; Redakteur, 1739–1742) Bel, Karl Andreas (Rezensent ; Redakteur, 1754–1782) Starcke , Friedrich Heinrich (Rezensent ; Redakteur, 1781 (?)) Gehler, Johann Carl (Rezensent ; Redakteur, 1782–1784) Pfotenhauer, Carl Joachim (Rezensent ; Redakteur, 1782–1784) Redaktionsstil : Die selbstformulierte Norm ist die Unparteilichkeit. Der Rezensionsstil wird dominiert von referierenden Inhaltswiedergaben, die oft mit einer kurzen Empfehlung schließen. Allerdings nehmen im Laufe der Jahre Rezensionen mit wertenden Kommentaren und detaillierter Kritik zu, und auch Verrisse kommen gelegentlich vor. Als Forum für Diskussionen verstand sich das Blatt jedoch bis zuletzt nicht; noch 1784 lassen die Menckischen Erben wissen, dass die NZGS nicht zu einem "Tummelplatz gelehrter Zänkereien" werden sollen. Nicht immer beruhten die Rezensionen oder Inhaltsreferate auf Autopsie, zumindest nicht in den Anfangsjahren. Ende 1732 wurde bekanntgegeben, dass künftig keine Selbstrezensionen und Selbstanzeigen mehr abgedruckt würden und stattdessen ein Exemplar einzusenden sei, wenn jemand seine Schrift bekannt machen wolle. Damit zeichnet sich eine neue Entwicklung ab: die Zusendung von Rezensionsexemplaren, die allerdings nicht verpflichtend war. Diese Praxis führte offenkundig zum Vorwurf, dass solche Titel wohlwollender als andere rezensiert würden, was die NZGS als Verleumdung dementierten (18. Januar 1740). Ob fortan tatsächlich alle rezensierten oder angezeigten Schriften der Redaktion vorlagen, lässt sich indes nicht sagen. Informationen : Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Personell hängen die "Neuen Zeitungen von gelehrten Sachen" (NZGS) eng mit den "Acta Eruditorum" zusammen; das kursächsische bzw. ab 1737 kaiserliche Privileg besaß bis zuletzt die Leipziger Gelehrtenfamilie Mencke. Die jeweiligen Herausgeber hatten die „Aufsicht“ und sahen ihre wichtigste Aufgabe darin, rezensionswürdige Schriften zu besorgen, die Druckqualität und die Zustellung zu überwachen. Wie stark sie darüber hinaus in die redaktionelle Arbeit eingriffen, lässt sich nur schwer fassen. Die Redakteure sind weitestgehend rekonstruierbar, allerdings mit zeitlich ungenauen Angaben. Johann Gottlieb Krause als der erste Redakteur (und Hauptrezensent) ist bis 1727 namentlich durch die Unterzeichnung der Widmungen fassbar (mit Ausnahme von 1716 und 1720 bis 1722). Ab 1728 fehlen die Widmungen ganz. Das Zedler-Lexikon nennt im Artikel "Zeitungen, gelehrte" (1749, Bd. 61, Sp. 911–914) als "Verfasser" der NZGS Krause, Stübner, Steinwehr und Schwabe. Weiter heißt es, Mencke habe dann die Ausarbeitung unter verschiedene gelehrte Männer aufgeteilt. Diese wichtige Neuerung vermeldeten auch die NZGS am 15. November 1742. Habe bis dahin die "Verfertigung" der Zeitung in den Händen einer einzigen Person gelegen, solle fortan ein Gremium von sechs Männern, die an der Universität lehrten, die Arbeit je nach ihrer "Hauptwissenschaft" unter sich aufteilen. Offensichtlich hatte zunächst keiner von ihnen eine leitende Position inne. Die Neuorganisation bedeutete eine fachliche Spezialisierung des Rezensierens angesichts der wachsenden Buchproduktion und fortschreitenden fachlichen Ausdifferenzierung. Wer zu diesem Redaktions- bzw. Rezensionskollegium gehörte, ist weitestgehend unbekannt. Aus einer Rezension in einem anderen Blatt ("Nachrichten von den merkwürdigsten theologischen Schriften unserer Zeit", 20. Juli 1769, S. XVII) geht hervor, dass Justus Friedrich Froriep theologische Neuerscheinungen rezensierte. Weitere Mitarbeiter bzw. die in- und ausländischen Korrespondenten bleiben ebenfalls anonym, und vermutlich war das zumeist so gewollt. Der Theologe und Historiker Michael Lilienthal beispielsweise, der aus Königsberg Nachrichten lieferte, machte seine Mitarbeit davon abhängig, unerkannt zu bleiben (s. Otto, S. 285). Die Konzeption der NZGS blieb über den langen Erscheinungszeitraum hinweg im Prinzip unverändert. Inhaltlich war das Blatt bis zuletzt universal ausgerichtet und umfasste alle Wissensgebiete von Theologie bis Landwirtschaft wie auch die Belletristik, sowohl deutsche als auch ausländische Literatur. Im Kern waren die NZGS an Gelehrte adressiert, aber Krause benannte in der Vorrede zum Jahrgang 1724 darüber hinaus Künstler und "curiöse Leute". Das Blatt galt den Zeitgenossen als früheste gelehrte Zeitung, die nach dem Muster der politischen Zeitung organisiert war, und als Vorbild für spätere, ähnliche Gründungen. Rezensionen nehmen im Gesamtdurchschnitt knapp die Hälfte des gesamten Umfangs ein, gefolgt von Buchanzeigen bzw. Buchankündigungen. Eine weitere wichtige Textsorte sind Nachrichten aus der akademischen Welt und Todesmitteilungen bzw. Nekrologe, die jedoch zahlenmäßig ab Mitte der 1740er Jahre zurückgingen. Im Gegenzug stieg der Anteil der Rezensionen. In der Vorrede zum Jahrgang 1759 wurde angekündigt, künftig "unerhebliche" Kleinschriften, die hohe Portokosten verursachten, nicht mehr zu berücksichtigen. Gelegentlich sind eingesandte kürzere Berichte von wissenschaftlich interessierenden Ereignissen wie Erfindungen, Wetterphänomenen oder archäologischen Funden aufgenommen worden, allerdings mit abnehmender Tendenz. Wie bei politischen Zeitungen steht über den Rezensionen oder Buchanzeigen der Berichtort, d. h. der Name des Ortes, in dem eine Schrift gedruckt wurde oder erscheinen sollte. Diesbezüglich waren die NZGS in den ersten Jahrzehnten stärker international ausgerichtet als in den letzten zwei Jahrzehnten. Unter den ausländischen Bericht-, d. h. Druckorten dominiert mit Abstand Paris, gefolgt von London, Amsterdam, Venedig, Kopenhagen und Florenz. Rezensiert wurden in diesen Fällen Publikationen in der Originalsprache. Während französischsprachige Werke über den gesamten Zeitverlauf hinweg vergleichsweise kontinuierlich präsent sind, ist bei niederländisch abgefassten Werken auffällig, dass sie nach 1725 nur noch sporadisch vorkommen, offensichtlich weil vor Ort kein Korrespondent mehr war. Italienische Schriften wiederum werden am intensivsten in den 1740er und 1750er Jahren im Original besprochen. Englischsprachige Werken sind hingegen diskontinuierlich vertreten mit einem Höhepunkt in den 1740er Jahren. Bei den Übersetzungen dominieren französisch- und englischsprachige Werke, mit Abstand folgen lateinische und altgriechische Schriften. Bis zum Jahrgang 1780 erschließen drei Register (Autoren, anonym verfasste Schriften, Periodika) die NZGS; in den Jahrgängen 1781 und 1782 entfällt das Register zu den Periodika, und in den letzten beiden Jahrgängen gibt es nur noch ein gemeinsames Namen- und Titelregister. Für die Jahrgänge 1715 bis 1737 wurde ein Universalregister in drei Bänden gedruckt (1740–1743). Bis zum Jahr 1780 gibt es zudem ausführliche Vorreden, die als literärgeschichtliche Überblicke angelegt sind. Erscheinungsverlauf : Die Zeitschrift erschien ohne Unterbrechung von 1715 bis 1784 (70 Bände), phasenweise mit Beilagen (siehe unter Stammdaten). Die Jahrgänge 1732 bis 1742 wurden auf Pränumerationsbasis nachgedruckt (s. NZGS, 23. Dezember 1744). Man konnte für ein Viertel-, ein halbes oder ein ganzes Jahr pränumerieren. Der Bezugspreis pro Jahr (inklusive Beilagen) wurde im Laufe der Jahrzehnte zweimal angehoben. 1717: 1 Reichstaler und 12 Groschen 1720: 2 Reichstaler 1762: 2 Reichstaler und 12 Groschen (kriegsbedingt gestiegene Papierpreise) Erscheinungszyklus : Zunächst wöchentlich, ab 1717 zweimal wöchentlich (montags und donnerstags), sodass pro Jahr in der Regel 104 Nummern erschienen sind. Jeder Band ist bei durchgehender Seitenzählung in zwei Teilbände gegliedert (Januar bis Juni, Juli bis Dezember). Den Verlag übernahm im ersten Jahr Theophil Georgi in Leipzig, ab 1716 der Verlag Großens Erben und von Juli 1718 bis Januar 1720 Johann Christian Martini. Am 1. Februar 1720 wurde bekanntgegeben, dass fortan bei der Leipziger Post-Zeitungs-Expedition pränumeriert werden müsse. Umfang : Von Ausnahmen abgesehen, umfasste eine Nummer 8 Seiten im Oktavformat. Die beiden ersten Bände haben bei wöchentlichem Erscheinen rund 500 Seiten Umfang, ab 1717 sind es bei zwei Ausgaben pro Woche (ohne Beilagen) zwischen 800 und 900 Seiten. Die Länge der einzelnen Artikel konnte sehr stark variieren: von der wenige Zeilen umfassenden Buchankündigung oder Personalnachricht bis zur Wiedergabe des Inhalts anderer Zeitschriften, die eine ganze Nummer einnimmt. Längere Rezensionen sind eher selten, aber tendenziell wird die Zeitschrift im Laufe der Jahre weniger kleinteilig. VD-18-Nr : VD18 90234022 Kirchner-Nr : 41 Signatur : UB Göttingen: 8 EPH LIT 148/7 UB Jena: 8 Hist.lit.XV,12 weiterführende Literatur : Otto, Rüdiger: Johann Gottlieb Krause und die Neuen Zeitungen von gelehrten Sachen. In: Hanspeter Marti, Detlef Döring (Hg.): Die Universität Leipzig und ihr gelehrtes Umfeld 1680–1780. Basel: Schwabe 2004, S. 215–328. Habel, Thomas: Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung. Zur Entstehung, Entwicklung und Erschließung deutschsprachiger Rezensionszeitschriften des 18. Jahrhunderts. Bremen: edition lumière 2007, S. 448–450. Verfasser des Profils : Katrin Löffler Erstellungsdatum : 2025-05-09 Druckorte Mit dieser interaktiven Karte erhalten Sie eine Übersicht über die Druckorte der in der Zeitschrift rezensierten Schriften. Sie können sich damit einen Eindruck über eventuelle regionale Schwerpunkte und die internationale Anbindung der Zeitschrift verschaffen. Die Häufigkeit vorkommender Orte wird mit Markern farblich unterschieden und in der Legende am rechten unteren Kartenrand erklärt. Die Karte ist zoombar und fasst in den niedrigeren Zoomstufen einzelne benachbarte Ortsmarker als blaue lokale Cluster zusammen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Ortsnamenliste direkt über der Karte gezielt nach einzelnen Druckorten zu durchsuchen. Die Auswahl einzelner Orte generiert ein Trefferset der entsprechenden besprochenen Werke innerhalb der Zeitschrift in einem neuen Tab. Leipzig 5548 Paris 1210 Halle (Saale) 1093 Berlin 963 London 881 Amsterdam 808 Frankfurt am Main 656 Göttingen 528 Nürnberg 505 Hamburg 488 Jena 484 Venedig 406 Rom 345 Wittenberg 335 Dresden 303 Helmstedt 262 Breslau 243 Den Haag 225 Leiden 217 Kopenhagen 205 Florenz 197 Wien 189 Hannover 178 Utrecht 165 Lemgo 163 Braunschweig 157 Zürich 153 Bremen 152 Altenburg 147 Regensburg 109 Padua 108 Erfurt 105 Augsburg 103 Straßburg 101 Neapel 101 Danzig 97 Ulm 95 Gotha 94 Tübingen 92 Kaliningrad 87 Wolfenbüttel 84 Lübeck 82 Rostock 80 Erlangen 79 Altona 78 Mailand 76 Genf 73 Brescia 71 Bologna 67 Sankt Petersburg 67 Dessau 66 Chemnitz 66 Verona 66 Quedlinburg 59 Universitäts- und Hansestadt Greifswald 54 Oxford 52 Riga 52 Magdeburg 50 Lucca 50 Altdorf bei Nürnberg 49 Gießen 48 Mannheim 47 Trévoux 47 Frankfurt (Oder) 46 Bern 45 Basel 45 Marburg an der Lahn 45 Weimar 42 Schwabach 42 Lausanne 41 Hildesheim 41 Görlitz 41 Coburg 41 Züllichau 41 München 40 Stuttgart 39 Lyon 39 Stockholm 38 Warschau 38 Flensburg 37 Stettin 36 Mitau 36 Prag 35 Turin 34 Eisenach 33 Cambridge 31 Bayreuth 31 Lauban 31 Köln 30 Uppsala 29 Ansbach 28 Palermo 26 Hof 26 Wismar 25 Karlsruhe 25 Bautzen 25 Rotterdam 24 Nordhausen 23 Gera 23 Celle 23 Heilbronn 22 Bützow 22 Brandenburg an der Havel 20 Edinburgh 19 Lissabon 18 Halberstadt 18 Zerbst 17 Rinteln 17 Pressburg 17 Brüssel 16 Stralsund 16 Lindau 16 Kiel 16 Avignon 16 Madrid 16 Zweibrücken 15 Weißenfels 15 Lüneburg 15 Kassel 15 Duisburg 15 Würzburg 14 Modena 14 Faenza 14 Glasgow 13 Leeuwarden 13 Groningen 13 Annaberg 13 Lüttich 13 Schneeberg 13 Hildburghausen 13 Schleiz 12 Nördlingen 12 Liegnitz 12 Pesaro 12 Thorn 11 Brixen im Thale 11 Bad Frankenhausen 11 Bergamo 11 Rudolstadt 10 Blankenburg 10 Dijon 10 Glogau 10 Zwickau 9 Nienburg 9 Naumburg 9 Mainz 9 Lubin 9 Hirschberg 9 Heidelberg 9 Freiburg 9 Freiberg 9 Nancy 9 Bordeaux 9 Parma 9 Ferrara 9 Yverdon-les-Bains 8 Zittau 8 Wetzlar 8 Stendal 8 Schleswig 8 Sankt Blasien 8 Plauen 8 Münster 8 Köthen 8 Ingolstadt 8 Sorau 8 Moskau 8 Winterthur 7 Harlingen 7 Haarlem 7 Franeker 7 Schwäbisch Hall 7 Merseburg 7 Hanau am Main 7 Greiz 7 Bad Langensalza 7 Trento 7 Livorno 7 Cremona 7 Vilnius 7 Waldenburg 6 Torgau 6 Stade 6 Saalfeld 6 Potsdam 6 Meissen 6 Lingen 6 Kleve 6 Herborn 6 Gröningen 6 Bamberg 6 Aurich 6 Arnstadt 6 Dublin 6 Rouen 6 Rovereto 6 Perugia 6 Mantua 6 Neuchâtel 5 Nijmegen 5 Harderwijk 5 Zellerndorf 5 Antwerpen 5 Wesel 5 Dortmund 5 Montpellier 5 Treviso 5 Siena 5 Giessen 4 Delft 4 Löwen 4 Bouillon 4 Zeitz 4 Stolberg 4 Schwerin 4 Friedrichstadt 4 Luxemburg 4 Orléans 4 Besançon 4 Budapest 4 Tyrnau 4 Rimini 4 Fano 4 Barby 4 Reading 3 Middelburg 3 Maastricht 3 Steyr 3 Innsbruck 3 Wertheim 3 Sondershausen 3 Schleusingen 3 Salzwedel 3 Kempten (Allgäu) 3 Düsseldorf 3 Delitzsch 3 Bernburg 3 Toulouse 3 Marseille 3 Colmar 3 Béziers 3 Lissa 3 Braunsberg 3 Vicenza 3 Eisleben Lutherstadt 3 Lublin 3 Cagliari 2 Aberdeen 2 Schaffhausen 2 Einsiedeln 2 Lund 2 Zwolle 2 Zutphen 2 Kampen 2 Deventer 2 Weißenburg in Bayern 2 Trier 2 Tannenberg 2 Straßburg 2 Pappenheim 2 Osnabrück 2 Neustrelitz 2 Neubrandenburg 2 Neu-Anspach 2 Minden 2 Kehl 2 Grimma 2 Freyburg 2 Darmstadt 2 Büdingen 2 Bückeburg 2 Reims 2 Poitiers 2 Nîmes 2 Lille 2 Bourdeaux 2 Sopron 2 Olmütz 2 Kalisch 2 Urbino 2 Senigallia 2 Ravenna 2 Pisa 2 Macerata 2 Forlimpopoli 2 Foligno 2 Zagreb 2 Valencia 1 Hondón de los Frailes 1 Messina 1 Catania 1 Sorø 1 York 1 Stamford 1 Norwich 1 Eton 1 Bath 1 Vevey 1 Muri 1 Luzern 1 Nyköping 1 Norrköping 1 's-Hertogenbosch 1 Handel 1 Dordrecht 1 Salzburg 1 Linz 1 Uelzen 1 Tegernsee 1 Speyer 1 Schöningen 1 Sangerhausen 1 Ronneburg 1 Römhild 1 Rendsburg 1 Reichenbach/Vogtland 1 Ravensburg 1 Ratzeburg 1 Rastatt 1 Prenzlau 1 Plön 1 Parchim 1 Offenbach 1 Mühlhausen 1 Memmingen 1 Meiningen 1 Bad Lobenstein 1 Lippstadt 1 Kulmbach 1 Kaufbeuren 1 Kahla 1 Jüterbog 1 Hamm 1 Güstrow 1 Goslar 1 Glückstadt 1 Glauchau 1 Fulda 1 Freising 1 Esslingen 1 Emden 1 Eisenberg 1 Clausthal-Zellerfeld 1 Buttstädt 1 Bonn 1 Bielefeld 1 Ballenstedt 1 Bad Gandersheim 1 Villefranche-sur-Saône 1 Troyes 1 Thorens-Glières 1 Rennes 1 Pont-à-Mousson 1 Parisot 1 Montauban 1 Montargis 1 Lisieux 1 La Rochelle 1 Grenoble 1 Coutances 1 Compiègne 1 Château-Gontier 1 Chartres 1 Carpentras 1 Brest 1 Auxerre 1 Autun 1 Auch 1 Aix-en-Provence 1 Győr 1 Schweidnitz 1 Stargard 1 Posen 1 Krakau 1 Jauer 1 Elbing 1 Brody 1 Bunzlau 1 Cervera 1 Biel 1 Barcelona 1 Trondheim 1 Udine 1 Sassari 1 Rovigo 1 Pavia 1 Jesi 1 Genua 1 Fermo 1 Feltre 1 Este 1 Como 1 Cesena 1 Benevento 1 Assisi 1 Arezzo 1 Ancona 1 Hasenpot 1 Tallinn 1 Åbo 1 Salo 1 Pinarolo Po 1 Hermannstadt 1 Debrecen 1 Istanbul 1 Leipzig (5548) Paris (1210) Halle (Saale) (1093) Berlin (963) London (881) Amsterdam (808) Frankfurt am Main (656) Göttingen (528) Nürnberg (505) Hamburg (488) Jena (484) Venedig (406) Rom (345) Wittenberg (335) Dresden (303) Helmstedt (262) Breslau (243) Den Haag (225) Leiden (217) Kopenhagen (205) Florenz (197) Wien (189) Hannover 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