Jenaische gelehrte Zeitungen Stammdaten Inhalt Statistische Auswertung Zeitschriftenprofil Druckorte Stammdaten Hier finden Sie die in der Zeitschriftendatenbank (ZDB) hinterlegten bibliographischen Informationen zur Zeitschrift. Das Pluszeichen weist auf das Vorhandensein weiterer ausklappbarer Angaben hin. Titel : Jenaische gelehrte Zeitungen Erschienen : Jena : Strauß weiterer Verlag, Ort und Jahr : Jena : Cuno, -1750Jena : Cröcker & Melchior, 1751-1757Jena : Cröcker : Gollner, 1765-1781 Erscheinungsverlauf : 1.1749 - 9.1757; 1765(1766) - 1786 Verbreitungsort(e) : Jena Anmerkungen (Verbund) : ... Hauptsacht. 1765-1778 u. Nebent. 1779 - 1781: Jenaische Zeitungen von gelehrten SachenHauptsacht. d. Mikrofiche-Ausg. 1765 - 1781: Jenaische Zeitungen von gelehrten Sachen frühere/spätere Titel : ZDB: Jenaische gelehrte Anzeigen (ZDB-ID: 279139-0) Nummern : ID (PPN): 00191491X Zitierlink : https://gelehrte-journale.adw-goe.de Zitierlink in Zwischenablage kopiert ZDB-ID : 983368-7 https://ld.zdb-services.de/resource/983368-7 DNB-Nr. : 015224082 OCoLC-Nr. : 630451083 https://www.worldcat.org/oclc/630451083 AdW-Nr. : 210 Projekte : Index deutschsprachiger Rezensionszeitschriften (IdRZ 18, 1987-2007);Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung (GJZ 18, 2011-2025), Nacherschließung einzelner Bände Inhalt Über die inhaltliche Struktur der Zeitschrift können einzelne Abschnitte durch Aufklappen als Sucheinstieg ausgewählt werden: etwa einzelne Bände oder Jahrgänge und – je nach Aufbau der Zeitschrift – auch einzelne Stücke, Vorreden, Beilagen, etc. Jeder Abschnitt ist per Klick auswählbar und führt zu einem Trefferset der jeweils zugehörigen Artikel. Mithilfe der Facetten kann die Suche anschließend verfeinert werden.Auf der untersten Ebene können einzelne Artikel direkt ausgewählt werden. Die ggf. gekürzten Titel und die ihnen jeweils vorangestellte Gattung können, je nach Zeitschrift, bereits eine erste Orientierung bieten. Statistische Auswertung auf GJZ18-Datenbank Hier können Sie den Erschließungsstand der einzelnen Jahrgänge der Zeitschrift einsehen und sich ein Bild von ihrer fachlichen Ausrichtung und speziellen thematischen Vorlieben machen. Die Verteilung der Fächer basiert auf der Vergabe der Systemstellen in den einzelnen Datenbankeinträgen. Das Diagramm lässt sich mit dem Schieberegler individuell skalieren und kann auf einen bestimmten Zeitraum oder einzelne Jahrgänge beschränkt werden. Daneben wird auch der Vergleich zweier Jahrgänge angeboten. Das Diagramm kann so eventuelle Veränderungen der Programmatik sichtbar machen. Die dargestellten Balken sind jeweils klickbar und stellen nach Auswahl ein Trefferset der zum Fach und gewählten Zeitraum gehörigen Artikel der Zeitschrift zusammen. Bearbeitungsstand Fächerverteilung Zeitraum Einzeljahrgang Zwei Jahrgänge Auswahl: Auswahl: Auswahl: vs. Fachentwicklung Wissenschaftskunde (Wiss.) Philologie (Philol.) Theologie (Theol.) Jurisprudenz (Jur.) Medizin und Pharmazie (Med.) Philosophie (Phil.) Pädagogik (Päd.) Staatswissenschaften (Pol.) Kriegswissenschaften (Mil.) Naturkunde (Nat.) Technologie und Gewerbekunde (Tech.) Mathematik (Math.) Geographie (Geo.) Geschichte (Gesch.) Bildende Kunst, schöne Literatur, Musik (Kü.) Literär-/Gelehrtengeschichte (Lit.) Vermischte Schriften (Verm.) Profil Hier finden Sie detaillierte Angaben zur Zeitschrift, die von den Mitarbeiter*innen des Projektes im Zuge ihrer Arbeit gewonnen wurden. Es handelt sich um Erkenntnisse über Herausgeberschaft, Mitarbeiterstab, Vernetzung, Publikationsgeschichte und Programmatik der Zeitschrift. Daneben werden spezifische Interessen benannt, Stil und Art der Rezensionen und Beiträge charakterisiert und auch Übernahmen aus anderen Zeitschriften aufgeführt. Digitalisat : https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00000055 Personen : Hamberger, Adolph Friedrich (1749–50) (Herausgeber) Hamberger, Georg Christoph (1749–55) (Herausgeber) Walch, Johann Ernst Immanuel (1749-1756) (Herausgeber) Eckhard, Christian Heinrich (1749–51) (Herausgeber) Naumann, Christian Nicolaus (1749–51) (Herausgeber) Baldinger, Ernst Gottfried (Herausgeber) Müller, Carl Gotthelf (1749-1756?) (Herausgeber) Blaufus, Jacob Wilhelm (Rezensent/Beiträger) Boie, Heinrich Christian (Rezensent/Beiträger) Hallbauer, Friedrich Andreas (Rezensent/Beiträger) Hirt, Johann Friedrich (Rezensent/Beiträger) Lessing, Gotthold Ephraim (Rezensent/Beiträger) Müller, Friedrich Theodosius (Rezensent/Beiträger) Müller, Johann Gottfried (Rezensent/Beiträger) Riedel, Friedrich Justus (Rezensent/Beiträger) Schaubert, Johann Wilhelm (Rezensent/Beiträger) Schetelig, Johann Andreas Gottfried (Rezensent/Beiträger) Schröter, Johann Samuel (Rezensent/Beiträger) Walch, Johann Georg (Rezensent/Beiträger) Wiedeburg, Basilius Christian Bernhard (Rezensent/Beiträger) Wiedeburg, Christian Just (Rezensent/Beiträger) Wiedeburg, Friedrich August (Rezensent/Beiträger) Zenckel, Georg Peter (Rezensent/Beiträger) Publikationsgeschichte : Die Jenaischen Zeitungen von gelehrten Sachen oder Jenaische gelehrte Zeitungen (J.G.Z.) sind eine Rezensionszeitschrift, die von 1749 bis 1786 erschien, allerdings mit einer großen Unterbrechung von (1757)1758 bis 1764. Als Begründer gilt Adolph Friedrich Hamberger, der 1749 außerordentlicher Professor in Jena wurde und bis zu seinem Tod 1750 ebendort Medizin lehrte. Neben seiner Herausgebertätigkeit gilt er als Verfasser von Rezensionen zu Schriften aus den Bereichen Medizin und Physik. Neben ihm wirkten noch weitere Herausgeber an den J.G.Z. mit, wie Johann Ernst Immanuel Walch, der den gesamten Zeitraum von 1749-1756 über beteiligt war. Walch war ein konservativer Geist, als Philologe und Naturforscher in der alten Gelehrsamkeit zutiefst verwurzelt. Nach der Einstellung der Zeitschrift 1756 war er es, der sich Mitte der 60er Jahre des 18. Jahrhunderts um ihr neuerliches Erscheinen verdient gemacht hat. Walch steht als Sohn des seit 1718 in Jena lehrenden Theologieprofessors Johann Georg Walch für die konservative, die Positionen der Lutherischen Orthodoxie verteidigende Ausrichtung der Jenaischen gelehrten Zeitungen. Er selbst verfasste insbesondere philologische Rezensionen. Nur schwach belegt ist die Herausgebertätigkeit von Georg Christoph Hamberger, der gleichwohl über den Zeitraum von 1749-1755 für die J.G.Z. tätig gewesen sein soll. Des Weiteren gehörte von 1749 bis zu seinem frühen Tod 1751 der Jurist Christian Heinrich Eckhardt zum Herausgeberkreis und sorgte für juristische Rezensionen. Der Lessingfreund Christian Nicolaus Naumann, der von 1749 bis zu seinem Fortgang nach Marburg 1751 zum Herausgeberkreis zählte, war demgegenüber ein eher freigeistig gesinnter Gelehrter. Er verfasste Rezensionen zu den Bereichen Geschichte, Philosophie und Schöne Wissenschaften. Die Herausgebergestalt, die die Kontinuität der J.G.Z. über die achtjährige Ruhepause von 1757-1764 hinweg verkörpert wie kein anderer ist Johann Ernst Immanuel Walch, der nicht nur den Neustart wesentlich initiiert hat, sondern auch als Herausgeber in der 2. Phase der Zeitschrift entscheidend tätig wurde. Ihm zur Seite standen Johann Gottfried Müller, Friedrich Justus Riedel (1765-1768) und Johann Ernst Faber (-1774). Die Bedeutung Johann Ernst Immanuel Walchs für die J.G.Z. kann kaum überschätzt werden. Sie zeigt sich nicht nur daran, mit welcher Aufmerksamkeit zum Beispiel die ebenfalls von Walch herausgegebene Zeitschrift "Der Naturforscher" rezensiert wurde. Von herausgehobener Bedeutung für die Zeitschrift war des weiteren Justus Christian Hennings, der als Chefredakteur fungierte. Eine wichtige Person im Umfeld der J.G.Z. scheint auch noch Ernst Gottfried Baldinger gewesen zu sein, der von 1768-1773 als Professor für Medizin an der Universität Jena tätig war. Von den ohnehin nur sehr wenigen namentlich gekennzeichneten Beiträgen mit eher redaktionellen Mitteilungen sind einige mit seinem Namen verbunden; ebenso wird er als Ansprechpartner für den Botanischen Garten und Anzahlungen auf Subskriptionen für angekündigte Bücher genannt. Nach seiner Berufung nach Göttingen 1773 taucht er nicht mehr in redaktioneller Funktion auf, sondern nur noch als einfacher Gelehrter. Die J.G.Z. waren institutionell und personell eng mit der Universität Jena, sowie der Deutschen und der Lateinischen Gesellschaft in Jena verbunden. Diese enge Verbindung zeigt sich auch an den sehr ausführlichen, jeweils zu Beginn eines Semesters im April und Oktober in der J.G.Z. abgedruckten Vorlesungsverzeichnissen der Universität Jena. Gleiches gilt auch für die gelehrten Gesellschaften, über deren Versammlungen, Publikationen und sonstige Aktivitäten jeweils eingehend berichtet wird. Es wurden Neuerscheinungen aus dem In- und im geringeren Maße aus dem (europäischen) Ausland besprochen. Der Schwerpunkt der Zeitschrift lag allerdings eindeutig auf Jena als Standort der "Gesamtuniversität" des ernestinischen Sachsens und dem Mitteldeutschen Raum einschließlich des heutigen Ober- und Unterfranken. In dieser regionalen Ausrichtung spiegelt sich die Abhängigkeit der Universität Jena von den Sächsischen Höfen wider. Neben Jena sind Altenburg, Gera, Weimar, Gotha, Rudolstadt, Meiningen und Coburg wichtige Korrespondenzorte. Unterstrichen wird die Perspektive der Zeitschrift auf den Mitteldeutschen Raum durch auffällig viele Beiträge aus Leipzig als zentralen Verlagsort, sowie Halle und Dessau als Zentren der Aufklärung. Im weiteren Verlauf der Zeitschrift gewinnt Berlin zunehmend an Bedeutung, wobei ein eher kritischer bis ablehnender Kurs gegenüber dem dortigen Rezensionswesen und vor allem Friedrich Nicolai gefahren wird. Die Salana zählte im 18. Jahrhundert zu den stark frequentierten Universitäten im Reich. Zu ihrem besonderen Profil gehörte traditionell die strikte Ausrichtung an der Lutherischen Orthodoxie in der Theologie. Analog bestimmte die hohe Bedeutung, die der Tradition beigemessen wurde, auch die Ausrichtung aller anderen Fächer. Es mag damit zusammenhängen, dass durch die Konkurrenz zu den beiden Aufklärungsuniversitäten Göttingen und Halle die Immatrikulationszahlen in Jena zur Mitte des 18. Jahrhunderts stark zurückgingen. Die Universität Jena geriet damit in einen Zwiespalt zwischen den Kräften, die sich der Bewahrung des Altbewährten, einschließlich des alten, sich jeglicher historischer Kritik verschließenden Glaubens, verschrieben hatten und denjenigen, die für eine Modernisierung im Sinne der Aufklärung eintraten. Gleichwohl dauerte es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bis sich die Fraktion der Neuerer mit Unterstützung des Weimarer und Gothaer Hofes unter Mitwirkung keines Geringeren als Johann Wolfgang von Goethe durchzusetzen vermochten. Die Gründung der J.G.Z. scheint, will man der Vorrede des 1. Jahrgangs 1749 folgen, eine direkte Reaktion auf den Bedeutungsverlust der Universität in der Mitte des Jahrhunderts zu sein. Man konstatierte dort, dass in der Gelehrten Republik die Jenaischen Gelehrten und ihre Publikationen nicht die gebührende Anerkennung erführen. Dies kann als Reflex des Bedeutungsverlustes und damit des Rückgangs der Studierendenzahlen gelesen werden und scheint eine Folge der Modernitätsverweigerung weiter Teile der Professorenschaft gewesen zu sein. Man fühlte sich von auswärtigen Rezensenten missachtet oder unwürdig kritisiert und reagierte mit Gegenkritik und rief zu diesem Zweck den wahrhaft "unparteiischen Leser" dazu auf, selbst das (literarische) Richteramt einzunehmen. Es wurde damit schon früh signalisiert, dass sich die J.G.Z insbesondere als Sprachrohr der "Traditionalisten" um Johann Georg Walch und Johann Ernst Immanuel Walch verstanden. Interessant ist, wie nun die Jenaischen Gelehrten in ihrer neuen Zeitung verfahren wollten, um das verlorene Ansehen der Salana zurückzugewinnen. Man wollte sich der Gelehrtenwelt in den Rezensionen als besonders gerecht und unparteiisch präsentieren. Ausdrücklich wollte man es den Gegnern auf keinen Fall gleichtun und einseitig die eigenen Publikationen loben. Im Gegenteil, grade bei Jenenser Werken wollte man sich strikt eines wertenden Urteils enthalten. Gleichwohl blieb es in Fällen, bei denen Jenenser Schriften von außen kritisiert wurden, selten bei einer bloßen Inhaltsangabe und es wurde den lokalen Verfassern die Möglichkeit zu einer direkten Verteidigung eingeräumt. Daneben bot sie sich den Jenenser Professoren sowie auswärtigen Gelehrten immer wieder als polemische Plattform an. Scharf urteilten die Herausgeber mitunter über auswärtige Schriften, die ihrer Meinung nach in anderen Rezensionszeitschriften völlig ungerechtfertigt gelobt wurden. Hier wollte man als gesundes Korrektiv auftreten und dazu auch das Mittel der Satire nicht scheuen. Antikritik einschließlich der satirischen Überspitzung gehörte von der Gründung an zur Programmatik der Jenaischen gelehrten Zeitungen. Die Herausgeber verstanden sich als Vertreter einer Alternative: einer alternativen Wahrheit, die sich am Überkommenen, durch Tradition Bewährten orientierte. Entsprechend sprachen sie nicht etwa jeden Gelehrten an, sondern nur den "wahrhaftig Gelehrten", d.h. den Gelehrten, der sich nicht vom kritischen Geist der sogenannten "Neuerungssucht" habe verunsichern lassen. Die Wahrheit in den überlieferten Wissensbeständen herauszuarbeiten, ist für sie wahre Aufklärung. In der Programmatik der J.G.Z. formiert sich ein Traditionalismus, der unter dem Eindruck der Erfahrung der eigenen Angefochtenheit einen Überlegenheitsgestus entwickelt, bei dem der Jena lange attestierte Anspruch "Hort des Luthertums" zu sein, sich mit dem entschiedenen Eintreten für den Wert alter Wahrheit zu einer schlagkräftigen Einheit verbindet. Dem 1749 formulierten Programm kam die Zeitschrift bis 1756 durchaus nach, obgleich sie bis dahin auch durchaus aufgeklärte Köpfe, wie etwa Gotthold Ephraim Lessing, zu ihren Mitarbeitern rechnen durfte. Der Jg. 1756 war für einige Jahre der vorerst letzte. Der Jg. 1757 wurde z.T. während des Siebenjährigen Krieges konfisziert (s.u.). Die Wiederaufnahme der Zeitschrift erfolgte nicht sofort nach Kriegsende 1763. Treibende Kraft war hier Johann Ernst Immanuel Walch. Allerdings traf seine Initiative zeitlich mit den Bemühungen des Weimarer Hofes zusammen die Universität Jena zu reformieren. Während des anderthalb Jahrzehnte dauernden Reformprozesses kam es in Jena zu nicht unerheblichen Spannungen innerhalb der Professorenschaft. Hier standen sich die Traditionalisten und die vom Weimarer Hof unterstützten Reformer gegenüber. Letztere erhielten seit der Mitte der Siebziger Jahre zusätzlichen Aufschwung durch das ministeriale Wirken Johann Wolfgang von Goethes in Weimar. Gerade die reformorientierten Kräfte an der Universität Jena, die infolge der auf Modernisierung bedachten Berufungspolitik des Weimarer Hofes nach Jena gekommen waren, blieben den J.G.Z gegenüber auf Distanz. So ist die Wiederaufnahme der Zeitschrift durchaus als eine Gegenreaktion auf den verstärkten gouvernementalen Druck auf die Universität und ihre Ausrichtung zu verstehen. In der J.G.Z. sammelten sich bis zu ihrer Einstellung gerade diejenigen Kräfte, die in Widerspruch und immer öfter auch im Widerstand zum Reformprozess standen. So gehören die in den späten 60er und 70er Jahren neu berufenen (aufklärungsaffinen) Professoren gerade nicht zu den Beiträgern oder den positiv rezensierten Autoren der J.G.Z. Mit den Theologieprofessoren Ernst Jakob Danov, Johann Jacob Griesbach, Johann Gottfried Eichhorn und Johann Christoph Doederlein war z.B. in der Theologischen Fakultät eine Wende vollzogen, die Jena zu einem Ort der Aufklärung machen sollte. Dies schlägt sich in der J.G.Z. und ihren Rezensionen kaum nieder. Sie blieb Sammelbecken der Traditionalisten und Publikationsorgan jener, die die alte Richtung repräsentierten und von der Weimaraner Berufungspolitik übergangen worden waren, wie der Superintendent Johann Friedrich Hirt, um nur einen stellvertretend herauszugreifen. Obwohl sich das Kollegium der Theologischen Fakultät immer wieder dafür einsetzte, Hirt eine Professur zu verschaffen, wurde er in mehreren Berufungsverfahren ein ums andere Mal übergangen. Die Hochschätzung Hirts in den konservativen Kreisen zeigte sich dagegen deutlich in zahlreichen Beiträgen der J.G.Z. Die Partei der Neuerer schuf sich hingegen mit der Allgemeinen Literatur-Zeitung (A.L.Z.) ein eigenes Organ, während sich die J.G.Z. in Rückzugsgefechten aufrieb und bereits ein Jahr nach dem Erscheinen der A.L.Z. den Betrieb einstellte. Redaktionsstil : Den Gepflogenheiten der Rezensionszeitschriften der Zeit folgend, will die J.G.Z. unvoreingenommen und gerecht verfahren, entsprechend sind viele Beiträge objektiv-berichtend oder beschränken sich auf eine Inhaltsangabe. Die eigentliche Wertung erfolgt jedoch subtil über die Vorauswahl der rezensierten Bücher, die äußerst tendenziös ist. Die meisten ausgewählten Bücher erhalten ein entsprechendes Lob. Wird das Lob begründet, so wird häufig die Übereinstimmung mit der gelehrten Tradition (Theologie) oder die gute Kenntnis der Geschichte einer Wissenschaft (Medizin) einschließlich der antiken Quellen des Faches hervorgehoben. Demgegenüber wird nicht so oft direkt polemisch verfahren, noch seltener sind regelrechte Verrisse. Hier werden dann ausdrücklich die Moden der "Neuerungssucht" oder "Reformwut" getadelt. Informationen : Der lokale Fokus auf Sachsen-Weimar und den mitteldeutschen Raum ist das prägende Element der Zeitschrift. Nach Jena als Publikationsort kommen die weitaus meisten der "auswärtigen" rezensierten Bücher aus Leipzig (3584 Treffer; zum Vergleich: Halle 1177; Göttingen 770; Berlin 882; Nürnberg 642; Paris 420; London 248). In GJZ 18 sind die vorliegenden 30 Jahrgänge vollständig erfasst worden. Es liegen 17.725 Datenbankeinträge vor, davon 13.069 vom Typ Rezension und 4.656 vom Typ Nachricht. Die Ausrichtung der Zeitschrift ist enzyklopädisch. Die Theologie ist mit 15,51 % das stärkste Fach, gefolgt von den Fächern Medizin (9,50 %) und Jurisprudenz (8,69 %). Die Fächer Geschichte und Schöne Künste mit je etwas mehr als 7 % folgen, noch vor dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Neben Monografien werden recht zahlreich auch andere Zeitschriften rezensiert bzw. deren Inhalt in knapper Form angezeigt. Die J.G.Z. sind ein Organ der Universität Jena, sowie der Deutschen und der Lateinischen Gesellschaft, daher dominiert ein ausgeprägter regionaler Bezug auf den Mitteldeutschen Raum. Der Jg. 1757 ist wohl nachträglich vernichtet worden, so dass von diesem keine Aufnahmen in der Datenbank zu finden sind. Die Rezensionen erscheinen vorwiegend anonym. Erst nach 1781 nennen sich die Autoren häufiger oder unterzeichnen zumindest mit einer Sigle. Direkte Übernahmen konnten gelegentlich nachgewiesen werden, hier spielen die "Wöchentlichen Nachrichten" aus Regensburg eine Rolle, ebenso die "Gothaischen gelehrten Zeitungen". Martin Gierl konnte darüber hinaus ein enges Austauschverhältnis mit den "Tübingischen Berichten" und den Hamburger "Freyen Urtheilen" nachweisen. Die J.G.Z. verstehen sich als Teil des gelehrten Diskurses ihrer Zeit und richten sich damit vor allem an ein eher akademisches Publikum. Neben Rezensionen werden in der Rubrik "Berichte" für diesen Personenkreis interessante Nachrichten aus der Welt der Gelehrsamkeit bekannt gemacht. Es handelt sich vorwiegend um Personalnachrichten wie Todesmitteilungen, Berufungen und Beförderungen. Den ersten beiden Bänden sind alphabetische, den späteren auch systematische Register angefügt. Den beiden ersten Bänden ist ein Titelblatt mit einem Kupferstich von Andreas Nunzer vorangestellt. Nach dem Neubeginn in den 60er Jahren findet sich je ein "Abriß von der gelehrten Geschichte" am Beginn der Jgg. 1765, 1766 und ab 1767 Titel- und Autorenregister am Ende des jeweiligen Bandes. Kern der Zeitschrift sind zumeist kürzere, ca. 1-3 Seiten umfassende, Rezensionen. Insgesamt nehmen Rezensionen zu ausländischen Publikationen im Gegensatz zu anderen Zeitschriften wie den "Göttingische gelehrten Anzeigen" oder der "Neuen Hallischen gelehrten Zeitungen" nur einen geringen Raum ein. Die Nachrichten werden jeweils am Ende eines Stückes unter der Rubrik "Gelehrte Berichte" zusammengefasst und umfassen selten mehr als eine Seite. Sie beschränken sich in aller Regel auf Todesmitteilungen, Universitätsnachrichten und Buchanzeigen von Werken, die den Rezensenten der J.G.Z. wahrscheinlich nicht selbst vorlagen. Erscheinungsverlauf : 1.1749 - 9.1757; 1765(1766) – 1786 1749-1750 bei Cuno in Jena 1750-1757 bei Cröcker und Melchior in Jena 1765-1781 bei Cröcker und Gollner in Jena 1781-1786 Strauß in Jena Fortsetzung durch: Jenaische gelehrte Anzeigen (Jena: Stranckmann, 1787) Erscheinungszyklus : zweimal wöchentlich Umfang : In aller Regel 8 S. pro Stück (1/2 Oktavbogen), gelegentlich werden zwei Stücke zusammen herausgegeben. In der Regel 104 Stücke pro Jahrgang = ca. 850 S. ohne Register Kirchner-Nr : 166 253 weiterführende Literatur : Bach, Thomas (Hg.) (2008): ,Gelehrte' Wissenschaft. Das Vorlesungsprogramm der Universität Jena um 1800. Stuttgart: Steiner (Pallas Athene, 26). Online verfügbar unter http://ifb.bsz-bw.de/bsz282667059rez-1.pdf Böhme, Ernst (1907): 350 Jahre Jenaischer Theologie. Eine geschichtliche Skizze ; mit Karl von Hases Bildnis. Jena: Rassmann. Online verfügbar unter https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:urmel-e4e72ee4-8bc8-441c-9478-2e119778899a5 Dobschütz, von, "Walch, Johann Ernst Immanuel" in: Allgemeine Deutsche Biographie 40 (1896), S. 652-655 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd10079145X.html#adbcontent Frank, Gustav (1858): Die Jenaische Theologie in ihrer geschichtlichen Entwickelung. Eine Festgabe. Leipzig: Breitkopf und Härtel. Gierl, Martin (2001): Kompilation und die Produktion von Wissen im 18. Jahrhundert. In: H. Zedelmaier und M. Mulsow (Hg.): Die Praktiken der Gelehrsamkeit in der Frühen Neuzeit: de Gruyter, S. 63–94. Online verfügbar unter https://books.google.de/books?id=YrvnBQAAQBAJ Habel, Thomas (2007): Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung. Zur Entstehung, Entwicklung und Erschließung deutschsprachiger Rezensionszeitschriften des 18. Jahrhunderts. Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 2006. Bremen: Ed. 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Die Karte ist zoombar und fasst in den niedrigeren Zoomstufen einzelne benachbarte Ortsmarker als blaue lokale Cluster zusammen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Ortsnamenliste direkt über der Karte gezielt nach einzelnen Druckorten zu durchsuchen. Die Auswahl einzelner Orte generiert ein Trefferset der entsprechenden besprochenen Werke innerhalb der Zeitschrift in einem neuen Tab. Leipzig 2804 Jena 1565 Halle (Saale) 932 Berlin 666 Frankfurt am Main 636 Göttingen 574 Nürnberg 474 Altenburg 232 Tübingen 231 Wittenberg 227 Erlangen 217 Paris 216 Erfurt 210 Hamburg 199 Wien 194 Gotha 191 Helmstedt 185 Weimar 162 Dresden 157 Gießen 146 Breslau 143 London 127 Straßburg 124 Kopenhagen 113 Zürich 113 Gera 106 Dessau 91 Lemgo 89 Bützow 84 Bremen 84 Wismar 81 Hannover 81 Altdorf bei Nürnberg 78 Amsterdam 75 Mannheim 74 Marburg an der Lahn 72 Stettin 71 Braunschweig 70 Coburg 66 Eisenach 63 Frankfurt (Oder) 56 Kaliningrad 55 Universitäts- und Hansestadt Greifswald 52 Rostock 49 Riga 48 Lübeck 47 Stralsund 46 Ulm 45 Regensburg 45 Stuttgart 44 Altona 44 Wolfenbüttel 43 Kiel 42 Augsburg 42 München 40 Karlsruhe 39 Hof 39 Bad Langensalza 39 Ansbach 37 Prag 36 Den Haag 35 Mainz 35 Görlitz 34 Leiden 33 Magdeburg 32 Chemnitz 32 Danzig 32 Arnstadt 31 Quedlinburg 30 Stendal 29 Ingolstadt 29 Bayreuth 29 Sankt Petersburg 29 Rudolstadt 28 Nordhausen 28 Weißenfels 27 Schleiz 27 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