Hallische gelehrte Zeitungen Stammdaten Inhalt Statistische Auswertung Zeitschriftenprofil Druckorte Stammdaten Hier finden Sie die in der Zeitschriftendatenbank (ZDB) hinterlegten bibliographischen Informationen zur Zeitschrift. Das Pluszeichen weist auf das Vorhandensein weiterer ausklappbarer Angaben hin. Titel : Hallische gelehrte Zeitungen Erschienen : Halle : Curt Erscheinungsverlauf : 1.1766 - 27.1792; damit Ersch. eingest Verbreitungsort(e) : Halle, Saale Anmerkungen (Verbund) : ... Hauptsacht. bis 25.1790: Hallische neue gelehrte ZeitungenAuf dem Jg.-Titelbl. 1.1766 - 10.1775: Neue hallische gelehrte Zeitungen Nummern : ID (PPN): 001915010 Zitierlink : https://gelehrte-journale.adw-goe.de Zitierlink in Zwischenablage kopiert ZDB-ID : 602623-0 https://ld.zdb-services.de/resource/602623-0 DNB-Nr. : 013463527 OCoLC-Nr. : 633552830 https://www.worldcat.org/oclc/633552830 AdW-Nr. : 343 Projekt : Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung (GJZ 18, 2011-2025) Inhalt Über die inhaltliche Struktur der Zeitschrift können einzelne Abschnitte durch Aufklappen als Sucheinstieg ausgewählt werden: etwa einzelne Bände oder Jahrgänge und – je nach Aufbau der Zeitschrift – auch einzelne Stücke, Vorreden, Beilagen, etc. Jeder Abschnitt ist per Klick auswählbar und führt zu einem Trefferset der jeweils zugehörigen Artikel. Mithilfe der Facetten kann die Suche anschließend verfeinert werden.Auf der untersten Ebene können einzelne Artikel direkt ausgewählt werden. Die ggf. gekürzten Titel und die ihnen jeweils vorangestellte Gattung können, je nach Zeitschrift, bereits eine erste Orientierung bieten. Statistische Auswertung auf GJZ18-Datenbank Hier können Sie den Erschließungsstand der einzelnen Jahrgänge der Zeitschrift einsehen und sich ein Bild von ihrer fachlichen Ausrichtung und speziellen thematischen Vorlieben machen. Die Verteilung der Fächer basiert auf der Vergabe der Systemstellen in den einzelnen Datenbankeinträgen. Das Diagramm lässt sich mit dem Schieberegler individuell skalieren und kann auf einen bestimmten Zeitraum oder einzelne Jahrgänge beschränkt werden. Daneben wird auch der Vergleich zweier Jahrgänge angeboten. Das Diagramm kann so eventuelle Veränderungen der Programmatik sichtbar machen. Die dargestellten Balken sind jeweils klickbar und stellen nach Auswahl ein Trefferset der zum Fach und gewählten Zeitraum gehörigen Artikel der Zeitschrift zusammen. Bearbeitungsstand Fächerverteilung Zeitraum Einzeljahrgang Zwei Jahrgänge Auswahl: Auswahl: Auswahl: vs. Fachentwicklung Wissenschaftskunde (Wiss.) Philologie (Philol.) Theologie (Theol.) Jurisprudenz (Jur.) Medizin und Pharmazie (Med.) Philosophie (Phil.) Pädagogik (Päd.) Staatswissenschaften (Pol.) Kriegswissenschaften (Mil.) Naturkunde (Nat.) Technologie und Gewerbekunde (Tech.) Mathematik (Math.) Geographie (Geo.) Geschichte (Gesch.) Bildende Kunst, schöne Literatur, Musik (Kü.) Literär-/Gelehrtengeschichte (Lit.) Vermischte Schriften (Verm.) Profil Hier finden Sie detaillierte Angaben zur Zeitschrift, die von den Mitarbeiter*innen des Projektes im Zuge ihrer Arbeit gewonnen wurden. Es handelt sich um Erkenntnisse über Herausgeberschaft, Mitarbeiterstab, Vernetzung, Publikationsgeschichte und Programmatik der Zeitschrift. Daneben werden spezifische Interessen benannt, Stil und Art der Rezensionen und Beiträge charakterisiert und auch Übernahmen aus anderen Zeitschriften aufgeführt. Digitalisat : http://dx.doi.org/10.25673/89305 Personen : Klotz, Christian Adolf (Rezensent ; Herausgeber, 1766-1771) Madihn, Georg Samuel (Rezensent ; Herausgeber, 1771-1772) Bertram, Philipp Ernst (Rezensent ; Herausgeber, 1772-1777) Nösselt, Johann August (Rezensent ; Herausgeber, 1776-1790) Schütz, Christian Gottfried (Rezensent/Beiträger) Montagu, Edward Wortley (Korrespondent) Publikationsgeschichte : Die "Hallischen gelehrten Zeitungen" erschienen seit 1766 im Verlag Curt in Halle. Bis zu Band 10 (1775) lautete der Titel "Neue Hallische gelehrte Zeitungen" und ab Band 11 (1776) nur noch "Hallische gelehrte Zeitungen". Die Zeitschrift endete im Jahr 1792 mit insgesamt 27 Bänden. Im Rahmen des Projektes GJZ 18 ist die Zeitschrift bis Band 19 (1784) erschlossen. Die "Hallischen gelehrten Zeitungen" waren für Halle ein vorbildloses Novum, worauf der erste Herausgeber, Christian Adolf Klotz, in der Vorrede zu Band 6 (1771) deutlich hinweist. Zwar gab es für die "Hallischen gelehrten Zeitungen" weder ein direktes Vorgänger- noch Nachfolgeorgan, jedoch wurde parallel zu ihr bereits ab 1767 die auch von Klotz herausgegebene Zeitschrift "Deutsche Bibliothek der schönen Wissenschaften" publiziert (Vgl. Bd. 3, 1768, Vorrede, Bl. 2v). Klotz setzte sich mit dieser zweiten Herausgeberschaft einer Vielzahl von Anfeindungen aus. Beide von Klotz redaktionell verantwortete Zeitschriften weisen eine hohe Übereinstimmung der rezensierten Werke auf. Nach dem Tod von Christian Adolf Klotz im Dezember 1771 übernahm Philipp Ernst Bertram vom letzten Quartal 1772 an die Herausgeberschaft der Zeitschrift (Vgl. Band 7, 1772, Vorrede, Bl. 2r). Klotz ließ in seiner letzten Vorrede 1771 bereits anklingen, dass ihm die Herausgeberschaft nur noch wenig Freude bereitete: "Ich gestehe es gerne, daß ich dieses critischen Geschäftes schon vor zwey Jahren herzlich müde gewesen bin, und es war fast eine Art von gerichtlichem Zwange nöthig, um eine Arbeit fortzusetzen, die ich nie würde angefangen haben, wenn ich bloß darauf hätte sehen wollen, was meiner Bequemlichkeit, Ruhe und Bereicherung vortheilhaft wäre." (Vgl. Bd. 6, 1771, Vorrede, Bl. 2v) Auf den Tod Klotzens scheint mit dem Interim von Georg Samuel Madihn (vgl. Bd. 7, 1772, Nachricht an das Publikum, Bl. A2) eine Phase der "Unordnung" (Bd. 7, 1772, Vorrede, Bl. 4v) in der Redaktion geherrscht zu haben, ehe es Philipp Ernst Bertram gelang, diese zu beheben und die Zeitschrift wieder in ruhigeres Fahrwasser zu lenken. Mit seiner Übernahme der Direktion der "Hallischen" verkündete Bertram zugleich einen deutlichen Bruch gegenüber der vorherigen Redaktionsphase. In seiner ersten Vorrede betont er sein Vorhaben, "daß wir an den vorigen Streitigkeiten, welche etwa in diesen Blättern geführet worden sind, keinen Antheil nehmen, indem wir niemals einigen daran gehabt haben." (Vgl. Bd. 7, 1772, Vorrede, Bl. 3v). Der neue Herausgeber wollte die Zeitschrift weniger polemisch, weniger polarisierend ausrichten und den Anteil ausländischer Bücher erhöhen. In der Vorrede zu Band 9 (1774) muss Bertram jedoch die Grenzen dieses Unterfangens eingestehen: "Es wäre mir allerdings angenehm gewesen, wenn meine Herren Mitarbeiter und ich in mehrern Fächern der Wissenschaften und Kenntnisse eine stärkere Anzahl ausländischer Producte zu recensiren sich im Stande gesehen hätten. In Absicht einiger Theile ist es denselben nach der Verschiedenheit ihres Aufenthalts und der sich daher ergebenden bessern Gelegenheit möglich gewesen, und unsere geehrteste Leser sind aus diesem Grund mit mehreren Werken aus England, Frankreich, Schweden, Dänemark, Ungarn, Rußland und den Niederlanden bekannt geworden. Im Ganzen habe ich es nicht werkstellig machen können, da selbst in Leipzig, wo man ehemals ohne Schwierigkeiten fast alle ausländische neue Schriften finden konnte, gegenwärtig sich ein merklicher Mangel an denselben ereignet." (Vgl. Bd. 9, 1774, Vorrede, Bl. 2r-v) Um 1775 sind größere Veränderungen im Mitarbeiterstamm zu verzeichnen, worauf Bertram in den Vorreden der Bände 10 (1775) und 11 (1776) hinweist. Ein weiterer bedeutsamer Wechsel erfolgte nach dem Tode Bertrams 1777 mit der Übernahme der Herausgeberschaft durch Johann August Nösselt. Nösselt gelang es, den Großteil der Mitarbeiter zu halten und neue Korrespondenten hinzuzugewinnen. Redaktionsstil : aufgeklärt-kritisch fortschrittsorientiert polemisch gegenüber orthodoxen Positionen positive Bewertungen überwiegen Informationen : Schon Klotz, als erster Herausgeber, hatte von Beginn an größten Wert auf die Anonymität seiner Mitarbeiter gelegt und war stolz darauf, dass keiner von ihnen seinem Publikum bekannt wurde und somit vor persönlichen Angriffen geschützt war. Erst in den 80er Jahren finden sich einige Rezensenten mit Kürzel. Der Anteil an gelehrten Nachrichten war gegenüber anderen Blättern eher gering, wie Nösselt in der Vorrede zum Band 12 (1777, Vorrede, Bl. 3r) bestätig. Gelegentlich werden Zuschriften eingerückt. Interessengebiete der "Hallischen gelehrten Zeitungen" sind neben der Theologie (15,24 %) vor allem die Medizin (11,79 %) gefolgt von literärgeschichtlichen Nachrichten. Ein erwähnenswerter Anteil der Beiträge entfällt auf Künste (Literatur, Bildende Kunst, Musik etc. mit 11, 15 %) und Geschichte (9,47 %). Wechselnde Schwerpunkte bzw. sich verändernde Abdeckung der einzelnen Fächer führen die Herausgeber auf eine gelegentlich erwähnte Fluktuation im Mitarbeiterstamm zurück. Übernahmen aus anderen Zeitschriften, insbesondere ausländischen, lehnen die Herausgeber als "Diebstahl" ab (Vgl. Bd. 9, 1774, Vorrede, Bl. 2v-3r). Die positiven Bewertungen überwiegen deutlich, dabei möchten die Herausgeber im Urteil betont ‚freimütig‘ sein: "Daß sich unsere Urtheile durch ihre Freymüthigkeit unterschieden haben, kann ich wohl desto zuversichtlicher sagen, je öfter man uns seinen Unwillen darüber zu erkennen gegeben hat. Da wir uns niemals gegen diese Beschuldigungen und Angriffe ... vertheidiget haben, so kann man leicht vermuthen, daß wir noch künftig fortfahren werden, in diesem Tone von Büchern und Meynungen zu urtheilen." (Vgl. Bd. 1, 1766, Vorrede, Bl. 3r-4v) Die intendierte Freimütigkeit der Urteile hat scharfe Kontroversen zur Folge, wovon Klotz in der Vorrede zum 2. Band (1767) zu berichten weiß: "Die Verfasser sind einigemal veranlaßt worden, über die intoleranten Gesinnungen gewisser Gesellschaften und einzelner Gelehrten zu klagen. ... Und welchem ehrlichen und weisen Manne kann auch jene verfolgende Denkungsart gefallen, die oft, von Hochmuth, Neid und natürlicher Härte des Herzens, oft von Einfalt und Schwachheit des Verstandes, erzeugt und ernähert, die Bande der menschlichen Gesellschaft zerreißt, die natürlichen Rechte unterdrückt und die Pflichten der Menschenliebe verdammt?" (Vgl. Bd. 2, 1767, Vorrede, Bl. 2v-3r). Die "Hallischen gelehrten Zeitungen" berichten aus einer mitteldeutschen Perspektive über Publikationen aus Wissenschaft und Gelehrsamkeit. Die Verbindung zur aufgeklärten Friedrichs-Universität in Halle ist augenfällig, wenn auch nicht institutionell verankert, wie der Herausgeber Klotz in der Vorrede zum ersten Band versichert: "daß man diese Zeitungen schlechterdings nicht als ein Werk anzusehen habe, an welchem die hiesige Königl. Friedrichsuniversität einigen öffentlichen Antheil nehme. Es ist bloß eine Privatsache, worzu ich den ersten Anlaß gegeben ..." (Vgl. Bd. 1, 1766, Vorrede, Bl. 4r). Weiter wird im Zusammenhang der institutionellen Einbindung auch der Aspekt der Versorgung mit Büchern erörtert. Klotz streitet explizit ab, daß es in Halle einen speziellen Fonds zum Erwerb von Büchern gebe, wie es von den "Leipziger und Göttinger Zeitungen" (Vgl. Bd. 4, 1769, Vorrede, Bl. 1r) bekannt sei. Jedoch erfreuen sich seine "Hallischen gelehrten Zeitungen" der tatkräftigen Unterstützung der "hiesigen Waysenhausbuchhandlung ... welche mir allezeit mit einer verbindlichen Dienstfertigkeit Bücher zum Gebrauch mitgetheilet hat." (Vgl. Bd. 4, 1769, Vorrede, Bl. 2v) Klotz geht an verschiedenen Stellen auch bezüglich der Mitarbeiter weiter ins Detail: "Einige Mitarbeiter befinden sich allerdings in Halle, allein ein grösserer Theil ist auswärts, und einige derselben sind selbst ausser den Gränzen Teutschlands. Von letzteren schreiben sich die meisten Artikel her ..." (Vgl. Bd. 1, 1766, Vorrede, Bl. 4r und Bd. 4, 1769, Vorrede, Bl. 1v). Entsprechend international ist die Ausrichtung des ersten Bandes: "Ich glaube, daß die Menge ausländischer Bücher, welche in diesem Jahre sind angezeigt worden, einem Leser nicht gleichgültig seyn kann, welcher den Fortgang und die Abwechselungen der Gelehrsamkeit in allen Ländern kennen will. ... Ich werde mich daher auch künftig bemühen, den größten Theil derer in Frankreich, Italien, Holland, und andern Ländern herauskommenden Bücher anzuzeigen." (Vgl. Bd. 1, 1766, Vorrede, Bl. 2v-3r) Bei den ausländischen Verlagsorten des ersten Bandes dominiert Frankreich mit 19 Veröffentlichungen gefolgt von England mit 10 und Dänemark mit 3. Noch deutlicher ist die Internationalität im Jahrgang 1767 ausgeprägt. Frankreich als Herkunftsland der Druckerzeugnisse dominiert weiterhin, nun aber mit 28 Rezensionen, gefolgt von Italien mit 12. In den darauffolgenden Jahren reduziert sich die Anzahl der Rezensionen ausländischer Druckerzeugnisse, wie am Beispiel der französischen zu sehen, die auf 24 (1768), 18 (1769) und 13 (1770) zurückgehen. Im Vorwort zum 5. Band (1770, Bl. 1r-2v) erklärt Klotz diesen Sachverhalt folgendermaßen: "Man wird bemerkt haben, daß in diesem Jahr weniger ausländische Bücher angezeigt worden sind, als in den vorigen Jahren. Dieses ist weder aus Mangel der Bücher, noch aus Mangel ausländischer Mitarbeiter geschehen. Die grosse Anzahl der in Deutschland geschriebenen Bücher hat uns bewogen, vornehmlich auf die Gelehrsamkeit des Landes, das uns am meisten intereßirt, zusehen. ... Auch in diesem Jahre wird man auf unser Vaterland die größte Sorgfalt richten, und von ausländischen Büchern nur die wichtigsten anzeigen." (Vgl. Bd. 5, 1770, Vorrede, Bl. 1r-2v) Klotz folgt damit einem redaktionellen Weg, den er bereits mit der Herausgabe der "Deutschen Bibliothek" eingeschlagen hat, wo er programmatisch in der Vorrede zu Band 1 schreibt: "Sie hat engere Gränzen ... weil sich die Verfasser blos auf die Beurtheilungen deutscher Bücher einschränken ..." (Vgl. Deutsche Bibliothek der schönen Wissenschaften, Bd. 1, 1767, Vorrede, Bl. 2v-3r). Erscheinungszyklus : zweimal wöchentlich Umfang : 8 S. pro Stück, ca. 830 S. pro Band 104 Stücke pro Jahr Artikellänge meist 1-3 Seiten, nur wenige umfangreichere Beiträge und Rezensionen Am Ende eines jeden Bandes ist ein doppeltes Register angefügt, unterschieden nach namentlich genannten Verfassern und anonymen Veröffentlichungen. VD-18-Nr : VD18 90451155 Verfasser des Profils : Stefan Dietzel Erstellungsdatum : 2025-07-05 Druckorte Mit dieser interaktiven Karte erhalten Sie eine Übersicht über die Druckorte der in der Zeitschrift rezensierten Schriften. Sie können sich damit einen Eindruck über eventuelle regionale Schwerpunkte und die internationale Anbindung der Zeitschrift verschaffen. Die Häufigkeit vorkommender Orte wird mit Markern farblich unterschieden und in der Legende am rechten unteren Kartenrand erklärt. Die Karte ist zoombar und fasst in den niedrigeren Zoomstufen einzelne benachbarte Ortsmarker als blaue lokale Cluster zusammen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Ortsnamenliste direkt über der Karte gezielt nach einzelnen Druckorten zu durchsuchen. Die Auswahl einzelner Orte generiert ein Trefferset der entsprechenden besprochenen Werke innerhalb der Zeitschrift in einem neuen Tab. Leipzig 2306 Halle (Saale) 1162 Berlin 720 Göttingen 411 Paris 328 Frankfurt am Main 317 Nürnberg 256 Jena 165 Wien 160 Hamburg 150 Altenburg 140 Erlangen 114 Dessau 114 Breslau 109 Bremen 108 Gotha 102 London 101 Mannheim 91 Zürich 87 Lemgo 80 Erfurt 78 Amsterdam 64 Frankfurt (Oder) 60 Tübingen 59 Kopenhagen 56 Riga 56 Hannover 53 Straßburg 53 Helmstedt 52 Braunschweig 50 Universitäts- und Hansestadt Greifswald 46 Gießen 46 Quedlinburg 44 Dresden 44 Flensburg 43 Magdeburg 42 Weimar 40 Stettin 39 Wittenberg 39 Venedig 38 Lübeck 37 Kassel 36 Kaliningrad 33 Stendal 31 Prag 31 Utrecht 29 Rostock 29 Altona 28 Karlsruhe 27 Bern 26 Leiden 25 Ulm 25 Marburg an der Lahn 25 Bützow 25 Coburg 24 Würzburg 23 Kleve 23 Halberstadt 22 Altdorf bei Nürnberg 22 Stralsund 21 Danzig 21 Sankt Petersburg 21 Wismar 19 Stuttgart 19 Kiel 19 Heilbronn 18 Duisburg 18 Mitau 18 Bayreuth 17 Regensburg 15 München 15 Eisenach 15 Augsburg 15 Ingolstadt 14 Gera 14 Winterthur 12 Den Haag 12 Rom 12 Genf 11 Basel 11 Wesel 11 Schwerin 11 Florenz 11 Warschau 11 Oxford 10 Heidelberg 10 Brandenburg an der Havel 10 Ansbach 10 Uppsala 9 Münster 9 Hildburghausen 9 Fulda 9 Blankenburg 9 Bad Langensalza 9 Lyon 9 Nördlingen 8 Düsseldorf 8 Chemnitz 8 Bamberg 8 Stockholm 7 Zerbst 7 Rinteln 7 Köthen 7 Köln 7 Züllichau 7 Glogau 7 Neapel 7 Hof 6 Bad Berleburg 6 Arnstadt 6 Dijon 6 Liegnitz 6 Rotterdam 5 Brüssel 5 Wetzlar 5 Osnabrück 5 Kaiserslautern 5 Hanau am Main 5 Celle 5 Bautzen 5 Lucca 5 Tallinn 5 Yverdon-les-Bains 4 Schleusingen 4 Prenzlau 4 Mühlhausen 4 Meiningen 4 Mainz 4 Lüneburg 4 Lauenburg 4 Güstrow 4 Parma 4 Padua 4 Edinburgh 3 Haarlem 3 Franeker 3 Zweibrücken 3 Zittau 3 Wolfenbüttel 3 Wernigerode 3 Soest 3 Schwäbisch Hall 3 Schwabach 3 Schleswig 3 Offenbach 3 Neu-Anspach 3 Naumburg 3 Minden 3 Lubin 3 Kempten (Allgäu) 3 Hildesheim 3 Görlitz 3 Biedenkopf 3 Rouen 3 Nancy 3 Metz 3 Grenoble 3 Caen 3 Avignon 3 Bunzlau 3 Madrid 3 Bologna 3 Lissabon 2 Sorø 2 Glasgow 2 Neuchâtel 2 Lausanne 2 Maastricht 2 Leeuwarden 2 Lüttich 2 Bouillon 2 Zwickau 2 Sankt Blasien 2 Potsdam 2 Nordhausen 2 Neubrandenburg 2 Lindau 2 Itzehoe 2 Goslar 2 Friedrichstadt 2 Freiburg 2 Freiberg 2 Frankenthal 2 Eisenberg 2 Darmstadt 2 Bielefeld 2 Lauban 2 Biel 2 Pavia 2 Mailand 2 Moskau 2 Valencia 1 Odense 1 Aalborg 1 Cambridge 1 Boston 1 Schaffhausen 1 Lugano 1 Chur 1 Lund 1 Thorn 1 Middelburg 1 Groningen 1 Dordrecht 1 Deventer 1 Arnheim 1 Zellerndorf 1 Steyr 1 Salzburg 1 Deutschlandsberg 1 Zeitz 1 Weißenfels 1 Waldenburg 1 Thyrnau 1 Stolberg 1 Stadthagen 1 Stade 1 Schmalkalden 1 Schleiz 1 Salzwedel 1 Saarbrücken 1 Rudolstadt 1 Passau 1 Ochsenfurt 1 Merseburg 1 Lingen 1 Konstanz 1 Husum 1 Heiligenstadt 1 Hamm 1 Günzburg 1 Grünstadt 1 Gröningen 1 Eichstätt 1 Dortmund 1 Delitzsch 1 Bingen 1 Bad Wildungen 1 Bad Homburg vor der Höhe 1 Bad Hersfeld 1 Bad Frankenhausen 1 Aurich 1 Bad Arolsen 1 Altena 1 Villefranche-de-Rouergue 1 Toulouse 1 Toul 1 Soissons 1 Neufchâteau 1 Marseille 1 Limoges 1 Besançon 1 Angers 1 Budapest 1 Tyrnau 1 Pressburg 1 Schweidnitz 1 Stargard 1 Jauer 1 Brody 1 Verona 1 Vercelli 1 Rimini 1 Ravenna 1 Livorno 1 Jesi 1 Fiesole 1 Faenza 1 Cesena 1 Brescia 1 Barby 1 Hasenpot 1 Rakvere 1 Leipzig (2306) Halle (Saale) (1162) Berlin (720) Göttingen (411) Paris (328) Frankfurt am Main (317) Nürnberg (256) Jena (165) Wien (160) Hamburg (150) Altenburg (140) Erlangen (114) Dessau (114) Breslau (109) Bremen (108) Gotha (102) London (101) Mannheim (91) Zürich (87) Lemgo (80) Erfurt (78) Amsterdam (64) Frankfurt (Oder) (60) Tübingen (59) Kopenhagen (56) Riga (56) Hannover (53) Straßburg (53) Helmstedt (52) Braunschweig (50) Universitäts- und Hansestadt Greifswald (46) Gießen (46) Quedlinburg (44) Dresden (44) Flensburg (43) Magdeburg (42) Weimar (40) Stettin (39) Wittenberg (39) Venedig (38) Lübeck (37) Kassel (36) Kaliningrad (33) Stendal (31) Prag (31) Utrecht (29) Rostock (29) Altona (28) Karlsruhe (27) Bern (26) Leiden (25) Ulm (25) Marburg an der Lahn (25) Bützow (25) Coburg (24) Würzburg (23) 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